Dein Zahnregister – So geht’s

Am Anfang stand eine Frage: Wie können wir unseren Patienten möglichst detailgetreuen, natürlichen Zahnersatz bieten, der Ästhetik und Funktionalität optimal vereint? Als kompetente Zahntechniker mit langjähriger Erfahrung im eigenen Dentallabor war uns die Antwort schnell klar: Wissen ist der Schlüssel! 

Video "Wissen erfassen und bewahren":

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Häufig gestellte Fragen:

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Wie wird meine Zahnsituation erfasst?

Als Patient möchten Sie rechtzeitig die ursprüngliche Zahnsituation für die Zukunft bewahren. Dazu erfasst Ihr Zahnarzt oder ein Oralchirurg die Situation mit Hilfe eines Abdrucks, der dann bei uns eingescannt wird. Mittlerweile ist es zunehmend möglich, Daten direkt im Mundraum per Oralscan zu erfassen. Diese werden dann direkt an Dein Zahnregister geschickt.
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Wann sollte ich tätig werden?

So früh wie möglich, wenn das Gebiss ausgewachsen ist. Auch für Ältere ist diese Maßnahme sinnvoll, um die Zahnsituation festzuhalten. – So stehen die Daten längst verlorener Strukturen später sofort zur Verfügung, auch nach einer gerade erfolgten Neuversorgung mit Zahnersatz.
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Bei wem kann ich meine Zahnsituation speichern lassen?

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Welche Daten werden digitalisiert und gespeichert?

Gespeichert werden nicht nur der ursprüngliche Zustand, sondern auch der Prozessablauf mit seinen einzelnen Arbeitsschritten, die fertiggestellten Versorgungen sowie sämtliche Daten wie Fotos, Bohrschablonen aus der Implantatplanung, Röntgenbilder oder Gesichtsscans. Es entsteht gleichsam ein Erinnerungsbuch für alle relevanten Daten zu Ihrer Zahngesundheit – selbstverständlich datensicher aufbewahrt und verlässlich geschützt. Die Daten werden in einem Datenformat erstellt und gespeichert, das für diese Zwecke weltweit gängig ist. Mehr über Daten- und Qualitätssicherung erfahren Sie hier.
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Wie lassen sich die Daten bei späteren Eingriffen und Rekonstruktionen nutzen?

Es ist so weit: Zahnersatz muss her! Jetzt werden die Daten des Originalzahns aus dem Register gezogen. Das Labor, das der Zahnarzt beauftragt, kann nun auf der Grundlage der gespeicherten Daten den neuen Zahnersatz fertigen. Soll beispielsweise ein Implantat gesetzt werden, verfügen der behandelnde Zahnarzt und das Dentallabor über alle Daten, um das individuelle Austrittsprofil des Zahnes vorzuformen. Auch Schienen aller Art, provisorische Versorgungen bis hin zu aufwändigen Rekonstruktionen lassen sich mit den heute gewonnenen Daten im Fall der Fälle anfertigen – immer abgestimmt auf die dem Patienten vertraute, individuelle Zahnsituation.

Heute werden die Daten meist per CAD/CAM im Fräsverfahren verarbeitet. Zukünftig kommen aber auch vermehrt andere Verfahren wie Druck-, Rapid- oder Prototyping-Verfahren in Frage.
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Warum wird die zukünftige Herstellung von Zahnersatz durch Dein Zahnregister günstiger?

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Wie lange wird meine Zahnsituation erfasst und ist eine Verlängerung möglich?

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